Workshops

Workshops und „BestPractice live“ für einen gelungenen Praxistransfer

Sie stellen sich Ihr Kongressprogramm teilweise selbst zusammen!

In zwei Praxisparts können Sie sich entweder näher bei EMAG umsehen und / oder an Workshops Ihrer Wahl teilnehmen. Wählen Sie dazu aus den folgenden Praxisbausteinen einfach Ihre beiden Favoriten aus und teilen uns Ihre Wahl auf dem Anmeldeformular mit.

RUNDGANG | Geführter Rundgang durch die Produktionshallen der EMAG

Sie besichtigen die Produktionshallen der EMAG Maschinenfabrik GmbH in Salach und machen sich persönlich ein Bild davon, was EMAG vor Ort umgesetzt hat. Diskutieren Sie mit dem Gastgeber über Erfolgsfaktoren und Stolpersteine!

WORKSHOP 1 | Lean Transformation im Mittelstand erfolgreich gestalten

Durch Lean Management zu verbesserter Performance und Produktivität

Worshopleiter:
Thomas Schlösser, Director Business Unit, Staufen AG

Inhalte

Viele Unternehmen haben bereits enorme Erfolge mit Lean Management erzielt. Doch auf dem Weg zu wettbewerbsdifferenzierenden Prozessen und einer leistungsorientierten Unternehmenskultur, wo  Verbesserung tagtäglich von Führungskräften und Mitarbeitern gelebt wird, sind viele Unternehmen kläglich gescheitert. Was wurde hier übersehen oder gar falsch gemacht? Auf dem Weg der Lean Transformation, die unternehmensweite Spitzenleistung zum Ziel hat, unterscheiden wir im Wesentlichen zwei Phasen: Den Change und den KVP. Der Change stellt die größte Herausforderung an das Unternehmen und entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Hier gilt es, die entscheidenden  Erfolgsfaktoren zu kennen.
In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam eine Projektlogik bzw. Vorgehensweise für eine  erfolgreiche Lean Transformation. Sie lernen, die kritischen Erfolgsfaktoren für den Change zu  berücksichtigen, um damit die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Denn der Change ist erst dann abgeschlossen und in den KVP überführt, wenn neue Prinzipien, Handlungsweisen und Denkmuster eine ausreichende Durchdringung in Ihrem Unternehmen aufweisen.

WORKSHOP 2 | Effiziente Projektsteuerung durch visuelles Multiprojektmanagement

Projektdurchlaufzeiten verkürzen und Komplexität beherrschen

Workshopleiter:
Robert Farthmann, Teamleiter Operational Excellence Anlagenbau, Staufen AG
in Zusammenarbeit mit der EMAG Projektleitung

Inhalte

Multiprojektmanagement steht im Gegensatz zur klassischen Projektarbeit und erfordert Veränderungen in der Projektabwicklung. Üblicherweise planen sich Projektbeteiligte Sicherheitsreserven und Puffer aus Angst vor Repressalien ein. Im Projektgeschäft entstehen so auch aus Schätzungen Zusagen, die nicht belastbar sind oder auf Wertschöpfung basieren.
In diesem Workshop lernen Sie ein Projektmanagement kennen, das Puffer konsequent eliminiert und Abweichungen transparent macht. Eine neue Form der Visualisierung und konsequente Regelkommunikation helfen dabei, negatives Multitasking (d.h. an vielen Dingen gleichzeitig zu arbeiten) zu verhindern. Ziel ist es, Projektlaufzeiten zu verkürzen, eine Überlastung der Ressourcen zu verhindern und rechtzeitig auf Abweichungen reagieren zu können, um den Projekterfolg nicht zu gefährden.

WORKSHOP 3 | Digitalisierung im Maschinenbau

Der Weg zu digitalen Produkten und neuen Geschäftsmodellen

Workshopleiter:
Jan Sibold, Manager Maschinenbau, Staufen AG

Inhalte

Handel, Tourismus, Banken, Telekommunikation, Energieversorger oder Verlage – die Digitalisierung verändert rasant unterschiedlichste Branchen und Industrien. Auch der Maschinen- und Anlagenbau ist von diesen Veränderungen betroffen. Markt- und Technologieführerschaft von heute bedeutet nicht zwangsweise Markt- und Technologieführerschaft von morgen. Mit der Digitalisierung / Vernetzung von Maschinen werden die Karten vollkommen neu gemischt. Wie kann der Maschinenbau seine bestehenden Geschäftsmodelle an die Digitalisierung und die sich verändernden Kundenanforderungen anpassen?
Im Workshop lernen Sie eine Methode zur Darstellung von Geschäftsmodellen kennen, mit der Sie Ihre eigenen Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen können.